Einführungsgottesdienst der neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden
"Aura der Freiheit – berufen, echt zu sein"
Mit einem festlichen Einführungsgottesdienst wurden 30 neue Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Gemeinde begrüßt.
Der Gottesdienst stand unter dem Thema "Aura der Freiheit" und stellte die Frage in den Mittelpunkt, was es bedeutet, auf dem Weg zur Konfirmation Glauben und Leben authentisch zu verbinden.
Die Botschaft des Gottesdienstes war: "Jesus ruft nicht in die Enge, sondern in die Weite."
Gemeinsam machen wir uns auf den Weg, miteinander auf der Suche nach dem Gott,
– der frei macht,
– der uns zutraut, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen,
– und der ermutigt, andere mit dieser Freiheit anzustecken.
"Menschenfischer" sein heißt also nicht, andere festzuhalten, sondern ihnen Weite zu eröffnen.
Darum gilt die Einladung: Habt Mut, eure Netze neu auszuwerfen – nicht, um gefangen zu werden, sondern um frei zu werden und diese Freiheit zu teilen.
Dass sich so viele junge Menschen bewusst für eine Zeit in der Kirche öffnen, ist heute alles andere als selbstverständlich.
Der alte Brauch nach dem Motto "Man geht in dem Alter halt zum Konfiunterricht" ist längst überholt.
Umso mehr freut sich die Gemeinde, dass die Jugendlichen bereit sind, sich einzulassen auf eine spannende Zeit voller Begegnungen – miteinander, mit sich selbst und mit Gott.
"Aura der Freiheit – berufen, echt zu sein"
Mit einem festlichen Einführungsgottesdienst wurden 30 neue Konfirmandinnen und Konfirmanden in der Gemeinde begrüßt.
Der Gottesdienst stand unter dem Thema "Aura der Freiheit" und stellte die Frage in den Mittelpunkt, was es bedeutet, auf dem Weg zur Konfirmation Glauben und Leben authentisch zu verbinden.
Die Botschaft des Gottesdienstes war: "Jesus ruft nicht in die Enge, sondern in die Weite."
Gemeinsam machen wir uns auf den Weg, miteinander auf der Suche nach dem Gott,
– der frei macht,
– der uns zutraut, das eigene Leben selbst in die Hand zu nehmen,
– und der ermutigt, andere mit dieser Freiheit anzustecken.
"Menschenfischer" sein heißt also nicht, andere festzuhalten, sondern ihnen Weite zu eröffnen.
Darum gilt die Einladung: Habt Mut, eure Netze neu auszuwerfen – nicht, um gefangen zu werden, sondern um frei zu werden und diese Freiheit zu teilen.
Dass sich so viele junge Menschen bewusst für eine Zeit in der Kirche öffnen, ist heute alles andere als selbstverständlich.
Der alte Brauch nach dem Motto "Man geht in dem Alter halt zum Konfiunterricht" ist längst überholt.
Umso mehr freut sich die Gemeinde, dass die Jugendlichen bereit sind, sich einzulassen auf eine spannende Zeit voller Begegnungen – miteinander, mit sich selbst und mit Gott.
Tag 1 – Ankommen und erste Schritte
Nach der Ankunft hieß es erst einmal: Zimmer beziehen, Betten machen und ankommen.
Schon dabei entstanden die ersten Begegnungen und Gespräche – schnell wurde klar, dass hier neue Kontakte und Freundschaften wachsen können.
Gestärkt durch ein reichhaltiges Abendbuffet ging es anschließend in unsere erste inhaltliche Einheit.
Mit viel Neugier und Motivation stiegen wir gemeinsam in die Themen der Fahrt ein.
Doch damit war der Abend noch lange nicht vorbei:
Ein großes musikalisches Spiel sorgte für jede Menge Spaß, Bewegung und eine gute Portion Lautstärke. Es wurde gelacht, gesungen, geschwitzt – und am Ende laut gejubelt.
Nach all der Energie kehrte schließlich Ruhe ein.
In einer besinnlichen Abendandacht sprach unser Pfarrer über das Thema Freundschaft, begleitet vom Lied „Irgendwas, das bleibt“ von Silbermond.
Ein schöner, nachdenklicher Abschluss für einen ereignisreichen ersten Tag.
Nach der Ankunft hieß es erst einmal: Zimmer beziehen, Betten machen und ankommen.
Schon dabei entstanden die ersten Begegnungen und Gespräche – schnell wurde klar, dass hier neue Kontakte und Freundschaften wachsen können.
Gestärkt durch ein reichhaltiges Abendbuffet ging es anschließend in unsere erste inhaltliche Einheit.
Mit viel Neugier und Motivation stiegen wir gemeinsam in die Themen der Fahrt ein.
Doch damit war der Abend noch lange nicht vorbei:
Ein großes musikalisches Spiel sorgte für jede Menge Spaß, Bewegung und eine gute Portion Lautstärke. Es wurde gelacht, gesungen, geschwitzt – und am Ende laut gejubelt.
Nach all der Energie kehrte schließlich Ruhe ein.
In einer besinnlichen Abendandacht sprach unser Pfarrer über das Thema Freundschaft, begleitet vom Lied „Irgendwas, das bleibt“ von Silbermond.
Ein schöner, nachdenklicher Abschluss für einen ereignisreichen ersten Tag.
Tag 2 – Freundschaft in all ihren Facetten
Der zweite Tag startete etwas verschlafen – kein Wunder nach der kurzen Nacht. Doch nach dem Frühstück ging es inhaltlich tief in unser Thema „Freundschaft“. Gemeinsam überlegten wir, was Freundschaft bedeutet, was ihr gut tut und was ihr schadet. Besonders spannend war die Frage: Kann es eine Freundschaft mit Gott geben – und wie könnte sie gelingen?
Am Nachmittag setzten die Konfis ihre Gedanken kreativ um: In kleinen Gruppen entstanden eigene Kurzvideos mit selbstgebastelten Papierfiguren (Paperclips). So wurden ihre Ideen zu Freundschaft lebendig und originell dargestellt.
Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz: Ob beim Trampolinspringen, Tischtennisspielen, dem Chaosspiel oder bei der Nachtwanderung – Abwechslung war garantiert. Der Tag war intensiv, mit Höhen und Tiefen, Momenten des Aufbaus und Abbaus von Mauern. Doch in der abendlichen Andacht wurde spürbar: Mit Gott können wir über Mauern springen.
Der zweite Tag startete etwas verschlafen – kein Wunder nach der kurzen Nacht. Doch nach dem Frühstück ging es inhaltlich tief in unser Thema „Freundschaft“. Gemeinsam überlegten wir, was Freundschaft bedeutet, was ihr gut tut und was ihr schadet. Besonders spannend war die Frage: Kann es eine Freundschaft mit Gott geben – und wie könnte sie gelingen?
Am Nachmittag setzten die Konfis ihre Gedanken kreativ um: In kleinen Gruppen entstanden eigene Kurzvideos mit selbstgebastelten Papierfiguren (Paperclips). So wurden ihre Ideen zu Freundschaft lebendig und originell dargestellt.
Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz: Ob beim Trampolinspringen, Tischtennisspielen, dem Chaosspiel oder bei der Nachtwanderung – Abwechslung war garantiert. Der Tag war intensiv, mit Höhen und Tiefen, Momenten des Aufbaus und Abbaus von Mauern. Doch in der abendlichen Andacht wurde spürbar: Mit Gott können wir über Mauern springen.
Tag 3 – Freundschaften pflegen und Abschied nehmen
Der letzte Tag stand im Zeichen von Packen und Abreise – doch zuvor ging es noch einmal um das, was uns in diesen Tagen besonders beschäftigt hat: Freundschaft.
Die Konfis knüpften Freundschaftsbänder und schrieben ihren Freundinnen und Freunden persönliche Briefe. Dabei wurde deutlich: Freundschaften – ob zu Menschen oder zu Gott – müssen gepflegt werden, damit sie stark bleiben und tragen.
Mit vielen Eindrücken, neu geknüpften Bändern und gestärkten Verbindungen machten wir uns schließlich auf den Heimweg zurück nach Neu-Anspach.
Der letzte Tag stand im Zeichen von Packen und Abreise – doch zuvor ging es noch einmal um das, was uns in diesen Tagen besonders beschäftigt hat: Freundschaft.
Die Konfis knüpften Freundschaftsbänder und schrieben ihren Freundinnen und Freunden persönliche Briefe. Dabei wurde deutlich: Freundschaften – ob zu Menschen oder zu Gott – müssen gepflegt werden, damit sie stark bleiben und tragen.
Mit vielen Eindrücken, neu geknüpften Bändern und gestärkten Verbindungen machten wir uns schließlich auf den Heimweg zurück nach Neu-Anspach.
Fazit
Unsere Konfifahrt war geprägt von Gemeinschaft, Nachdenklichkeit, Spaß und spirituellen Momenten. Wir haben viel über das Thema Freundschaft gelernt – und vielleicht sogar gespürt, dass Gott selbst ein Freund ist, auf den man sich verlassen kann.
Unsere Konfifahrt war geprägt von Gemeinschaft, Nachdenklichkeit, Spaß und spirituellen Momenten. Wir haben viel über das Thema Freundschaft gelernt – und vielleicht sogar gespürt, dass Gott selbst ein Freund ist, auf den man sich verlassen kann.

